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Gedäude | Historische geraude
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Das Studiengebäude der Fliegerhochschule wurde in 1894/1899 nach dem Entwurf von W.Iwanowskij gebaut. Dort mussten ein Waisenhaus und ein Invaliden- und Altersheim ihre Plätze finden. Das zweistöckige, langgezogene Gebäude aus rotem Ziegelstein vereinigt Elemente sowohl russischer Baukunst als auch späterer Architekturstile.
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Das Gebäude der Staatsbank wurde im Jahre 1905 im Stil des späten Eklektizismus errichtet. Die asymmetrische Hauptfassade des Gebäudes wurde mit Rücksicht auf einen vorbeigehenden Menschen proektiert, der fähig ist, Schönheit und Mannigfaltigkeit des Baus während der Bewegung einzuschätzen. Die dreiteilige Fassadenkomposition erhaltend, sondert Schode die Seiten des Baus ab.
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Das Gebäude stellt ein grossartiges Beispiel der Holzbebauung der Stadt in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts. In den 1870er Jahren wurde das Haus einige Male umgebaut und befestigt. Nach dem Entwurf vom Architekten M.Kostin wurde über dem südlichen Hausteil eine Galerie und ein einstöckiger Anbau errichtet. Die heutige Vorderfassade bekam das Haus in 1891.
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Zum 19.-Anfang des 20.Jahrhunderts zeichnete sich ein städtischer Gutsherrenhaus durch Verstärkung der Volumenplastik, malerische und asymmetrische Komposition, Selbständigkeit der Vollendungen. Das N.Ja.Schatrow-Haus ist im Stil des späten Eklektizismus errichtet. Es ist dokumentarisch nicht bewiesen, aber sehr wahrscheinlich, das der Autor vom Entwurf des N.Ja.Schatrow-Hauses A.A.Schode ist, der als populärster Architekt unter wohlhabenden Simbirskern des 20.Jahrhunderts galt.
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Die I.A.Gontscharow-Gedenkstätte wurde vom Simbirsker Architekten A.Schode entworfen. Das Fundament wurde im Jahre 1912, am 100. Schriftstellers Geburtstag, gelegt. Die Errichtung wurde 1915 beendet. Der Bau mit einem runden Eckturm, der über dem steilen Wolgaufer emporragt, ist zum Sinnbild von Simbirsk-Uljanowsk geworden.
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Das Philharmonie-Gebäude wurde in den Jahren 1909—1910 nach dem Entwurf des Stadtarchitekten Fjedor Liwtschak für öffentliche Versammlungen gebaut. Später wurden dort das Volkhaus, der Arbeiterkulturpalast, das Kino "Krassnaja swezda"(Roter Stern), ein Bekleidungswerk, und seit 1947 — die Philharmonie untergebracht. Das Gebäude befindet sich auf dem Boulevard Nowij Wenez, der eine Landzunge darstellt, von welcher aus eröffnet sich ein breites Panorama der Wolga.
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Eingeschossiges Haus mit Mezzanin wurde nach dem Entwurf vom Architekten A.S.Tschitschagow für die Kleinbürgerin N.A.Tschernowa in 1851 auf der Mosskowskaja Strasse gebaut. In 1872 bekam das Haus aufgrund des Entwurfs T.G.Zhegalow heutige Aussicht. Die Eigenart des Hauses wird durch eine sich die Vorderfassade entlang ausdehnende Veranda bestimmt. Das Mezzaninfenster wird in einer bescheidenen Verkleidung gefasst.
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Der Entwurf «Das Gebäude der Simbirsker Gouvernement-Standesverwaltung», der von A.I.Dmitriew in 1902 geschaffen worden war, siegte im Preisausschreiben, das von der Imperatorischen Architektengesellschaft ausgeschrieben war. Das imposante und elegante dreistöckige Gebäude wurde zu einem Muster der modernen Baukunst und trug zum Eindringung der neuen professionellen Tendenzen in der Baukunst von Simbirsk bei.
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Das auf der Stadthauptstrasse liegende Haus wurde in den 1860er Jahren errichtet und mehrmals umgebaut. W.A.Aratzkow war der letzte Besitzer, der in den 1910er den kapitalen Umbau des Hauses vorgenommen hatte. Die Form des Erkers mit einem Balkon und eine charakteristische Ornamentform des Frieses lassen annehmen, dass an seinem letzten Umbau F.O.Liwtschak teilgenommen hat.
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Das Haus wechselte viele Besitzer, bei einem von denen in 1833 A.S.Puschkin zu Besuch war. Anfang des 20.Jahrhunders wurde das Haus vom Simbirsker Kaufmann A.Satschkow gekauft und nach dem Entwurf des Architekten A.Schode im Still der französischen Renaissance mit Verwendung von neuen Stoffen (Metall, Glas, glasierte Tafeln) umgebaut.
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Das Jasykow-Haus wurde um die Wende der 18.- 19.Jahrhunderte im Stil des Klassizismus gebaut. Eines der wenigen historischen und architektonischen Denkmäler, die bis zur heitigen Zeit erhalten geblieben sind, gehörte der adeligen Familie Jasikowi, aus welcher Dichter Nikolaj Michailowitsch Jasykow und sein Bruder — Wissenschaftler-Geologe und Volkskundler Pjotr Michailowitsch Jasykow stammten.
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Das hölzerne einstöckige Einfamilienhaus mit Mansarde ist einer Märcheninsel unter modernen Stadtbauten ähnlich. Dieses Wohnhaus wurde nach dem Entwurf des Simbirsker Architekten Fjodor Liwtschak in 1916 gebaut, unter Anwendung von architektonischen Formen und Motiven der altrussischen Baukunst. Es erinnert uns an die kurze, aber helle Epoche des kaufmännischen Simbirsks.
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Das Einkommenshaus von Tokarew, im dessen ersten Stock Geschäfte, im zweiten — Wohnungen, und im an die Hinterfront anschliessendes Gebäudeblock — eine Druckerei Platz gefunden haben, stellt eines der besten Baudenkmäler des Neoklassizismus in Simbirsk dar. Das Gebäude liegt an der Ecke der Gontscharow und D.Uljanow-Strassen und bildet mit dem Gebäude der Gesellschaft des gegenseitigen Kredits ein einheitliches Ensemble des zentralen Stadtteils.
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Das Haus der Familie Ermolow stellt ein adelides Einfamilienhaus des 18.Jahrhunderts dar. Hier wurde vermutlich Dichter Nikolaj Jasykow geboren. In 1902 wurde das Haus der Gutsbesitzerin E.Persi-Frentsch verkauft. In den 1920—1932er fand das Museum für bildende Kunst in diesem Gebäude seinen Platz, und zur Zeit befindet sich hier das Gebietswehrersatzamt.
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Das Gebäude der ehemaligen Adelsversammlung wurde in 1847 nach dem Entwurf vom Architekten I.Benseman errichtet, dann wurde nach dem Entwurf von M.Kupinskij umgebaut. Ausser der «Edelversammlung», wie der Adelsklub genannt wurde, und der Wohnung vom Adelsanführer des Gouvernements, wurde hier die Gouvernement-Standesverwaltung und andere Anstalten untergebracht.
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Es wurde 1906 nach dem Entwurf von A.Schode unter Anwendung vom französischen Renaissancestil gebaut und stellt ein Muster eines adeligen Einzelhauses dar. Es befindet sich auf dem Territorium der W.I.Lenin-Gedenkstätte, seit 1941 bis 1970 wurde es für die Filiale des zentralen Lenin-Museums benutzt. Seit 1992 befindet sich hier das A.Plastow-Museum für bildende Kunst.
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Es wurde Ende des 17.Jahrhunderts an der Ecke der B.Saratowskaja (die Gontscharowa-Strasse) und der Mosskowskaja (die Lenin-Strasse) errichtet. Bis 1864 gehörte das Haus der Familie Gontscharow. Hier, am 18.Juni 1812, wurde der russische Schriftsteller I.A.Gontscharow geboren. Das Haus blieb in seiner ursprünglichen Gestalt nicht erhalten: Ende des 19.Jahrhunderts wurde ein Anbau aus rotem Ziegelstein sowie der zweite Stock errichtet, die Fenster wurden erweitert, und das alte Gontscharow-Haus wurde mit der neuen Mauerung aus Figurenziegelsteinen verkleidet.
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Es wurde in 1911 nach dem Entwurf von F.Liwtschak gebaut und für die Bauer- und Adelsbodenbank bestimmt. Das Gebäude ist ein ausgeprägter Vertreter vom national-romantischen Zweig des Modernismus. Seine Fassade und Interieurs, die als ein grosses und herausgeputztes russisches Dorfhaus geschaffen sind, sind im grossen und ganzen in ihrer ursprünglichen Gestalt erhaltengeblieben.
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Das ehemalige Gebäude der Amtslokale wurde nach dem Entwurf des berühmten russischen Baumeisters A.Zacharow (des Autors von der Admoralität in Sankt-Petersburg) Anfang des 19.Jahrhunderts im Stil des russischen Klassizismus errichtet. Das ist eines der ältesten Denkmäler der Steinbaukunst in Simbirsk und das erste aus existierenden Gebäuden auf dem Wenez-Hügel. Es hatte den Grundstein zur Bildung der «Schauseite» der Stadt von der Wolgaseite aus gelegt.
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Der Aufstieg des Massenbaus von Amtsgebäuden des letzten Viertels des 19.Jahrhunderts fiel mit der Suche nach nationaler russischer Eigenart zusammen, die auf der Verwendung der architektonischen Formen und Motive der 16.- 17.Jahrhunderte beruhte. Zu einer Muster dieser Richtung in Simbirsk wurde der Häuserkomplex der ländlichen Selbstverwaltung, wo heute das Offiziersheim der Uljanowsker Garnison liegt.
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Es wurde in 1903 nach dem Entwurf von E.Spanner und A.Schode für eine Pension und ein Waisenhaus für Adelige, die später in das 2.Männergymnasium umgewandelt wurde, errichtet. 1932 wurde im Gebäude das I.N.Uljanow-Pädagogische Institut eröffnet.
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Der Architekt des Gebäudes der Verwaltung des Uljanowsker Gebiets (das ehemalige Gebietskomitee der KPdSU) ist W.A.Zubin (1959).
Das Gebäude wurde auf dem ehemaligen Sobornaja-Platz errichtet, deshalb brauchte man nichts von damaligen Bauten zu zerstören. Der Entwurf des Moskauer Instituts «Giprogorproekt» unter der Leitung von W.A.Zubin setzte sogar eine mehr pompöse Aussicht des Gebäudes voraus, aber wegen der Chruschjows Richtlinie auf den Kampf gegen architektonische Überladenheit tat man alles Überflüssige weg.
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Zelenkows Einkommenshaus mit dem Filmtheater «Ampir» wurde 1913 errichtet. Das war das erste Gebäude in Simbirsk, das eigens zum «erstklassigen elektrischen Spieltheater» bestimmt war. Die das Gebäude verzierenden Elemente wurden erstmals in den Bauten des Architekten F.O.Liwtschak verwendet, was ihn als Autor dieses Entwurfs betrachten lässt. Zur Zeit befindet sich im Gebäude das Filmtheater «Chudozhestwennij».
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Für die Musikfachgrundschule stellte man eines der besten Gebäude der Stadt zur Verfügung — das ehemalige Gebäude der Stadtverwaltung, das im Zentrum von Simbirsk an der Ecke der Nikolskaja und Spasskaja Strassen 1840/1844 gebaut worden war.
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Uljanowsk hat reiche Theatertraditionen. Das erste Theater wurde 1846 auf der Bolschaja Saratowskaja Strasse (heute — die Gontascharow-Strasse) an ihrer Kreuzungstelle mit der Lissinaja Strasse (heute — die K.Liebknecht-Strasse) gebaut und existierte bis 1879. Sein Erbauer war Stadtkleinbürger Slepnjow. 1879 wurde das Theatergebäude abgetragen.
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Geistliche Schule (Architekt M.G.Aljakrinskij, 1891/1893) ist eine Lehranstalt für die Vorbereitung auf die Aufnahme des Studiums an einem Seminar und für Küster. Sie entstand 1818 auf Basis russischer Schule, die 1803 aus Saransk versetzt worden war. Ursprünglich befand sich die Schule im Pokrowskij, und dann — im Spasskij Kloster.
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Das Haus vom Architekten F.Liwtschak ist das einzige Muster eines Einfamilienhauses, das aus Betonblöcken gebaut ist. Das ist eines der besten Beispiele für Architektur der Moderne in der Stadt. Das Haus wurde 1914 von F.Liwtschak für seine Familie errichtet. In der Mitte der 1980er Jahren wurde das restaurierte Einzelhaus der Theaterunion Russlands übergeben und ist seitdem als «Das Schauspielerhaus» bekannt.
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